Der Haubenfaktor beim Wellensittich - qualitative und quantitative Analyse zur Neubewertung eines Erbganges

 

Zusammenfassung

Die tierschutzrelevanten Aspekte und die konkrete Darstellung des Erbganges der Scheitelhaube beim Wellensittich (Melopsittacus undulatus) werden aufgezeigt und diskutiert. Da in den meisten Fällen ein Analogieschluß zur homozygot letal wirkenden Scheitelhaube beim Kanarienvogel vorgenommen wurde, ist beim Wellensittich auf gänzlich andersgelagerte Erbgänge hinzuweisen. Dies äußert sich auch in der voll vitalen Nachzucht aus zwei Haubenträgern miteinander, aus deren Verpaarung kein wie bei Letalfaktoren anzutreffender 25%iger Ausfall an Nachkommen vorzufinden ist. Da außerdem sogar umgekehrt die Steigerung der Vitalität und der Nachkommensrate aufgezeigt werden kann, ist somit kein Handlungsbedarf im Sinne des § 11 b Tierschutzgesetz zur momentanen Zeit feststellbar.

 

Fragestellung

Seit einigen Jahren wird hin und wieder behauptet, daß die Zucht von Wellensittichen, die eine Scheitelhaube tragen, hinsichtlich des § 11 b Tierschutzgesetz als tierschutzrelevant zu überdenken sei, wenn nicht gar zu verbieten sei.

Diese Mutmaßungen beruhen auf Ergebnissen, die Ziswiler (1963) an einem Stamm Hauben-Wellensittiche ermittelte. Diese Untersuchung ist aber, wie Ziswiler (briefl.) zwischenzeitlich einräumt, als nicht repräsentativ für alle Hauben-Wellensittiche anzusehen. Zum einen gingen alle untersuchten Tiere aus starker Inzucht in Folge hervor, zum anderen ist außerdem nicht ausgeschlossen, daß durch die selektive Aufnahme aus nur einem einzigen Zuchtstamm eventuell aus anderen Gründen geschädigte Tiere die Ergebnisse in starkem Maße verfälschten.

Es schien daher sinnvoll, erneut Zuchten von Hauben-Wellensittichen zu überprüfen. Hierbei war hauptsächlich die Fragen zu beantworten, ob es Hinweise auf tierschutzrelevante Aspekte gibt, die ein Handeln nach § 11 b Tierschutzgesetz fordern. Die Fülle des Datenmaterials erlaubte weiterhin, die beiden folgenden interessanten Fragen zu beantworten:

1.    Gibt es deutliche Hinweise, daß es mehrere unabhängige Hauben-Mutationen gibt?

2.    Welchem Erbgang unterliegen die Hauben?

Besonders die erste Frage sollte in der vorliegenden Untersuchung beantwortet werden und damit als Entscheidungshilfe fungieren.

 

Material und Methode

Es wurden 3 Zuchten beobachtet, in denen haubentragende und nicht-haubentragende Wellensittiche zur Zucht gehalten werden. Alle 3 Zuchten werden von Züchtern geführt, die jeweils über eine stattliche Anzahl von Erfahrungsjahren, im vorliegenden Fall zwischen 8 und über 30 Jahre, verfügen. Erfahrene Züchter führen außerdem grundsätzlich Zuchtbücher, die jede einzelne Stufe der Zucht von der Anzahl der gelegten Eier bis zur Anzahl der beringten Jungvögel über Jahre nachvollziehen lassen. Oft werden diese Zuchtbücher auch über Computer-Programme geführt, die eine eindeutige Rückverfolgung von Verwandtschaftsgraden gestatten. Entsprechende „Stammbäume“ sind in der Regel über 4 Generationen nachvollziehbar.

Dies ermöglichte, die Zuchtbücher dieser 3 Züchter statistisch und genetisch auszuwerten. Die große Menge an Zahlen wurde nach Zahl der Paare, Bruten, Eiern und Jungvögeln aufgeschlüsselt.

 

 

Paare ohne

Hauben

Paare mit

Haube

Anzahl der eingesetzten Paare

196

98

Bruten insgesamt

435

177

   Eier-Anzahl hiervon

1.948

1.102

Bruten ohne Erfolg

95

57

   Eier-Anzahl der erfolglosen Bruten

497

327

Jungvögel geschlüpft

684

435

davon Hauben

 

150

Tab.  1: Absolute Zahlen kumuliert

 

 

Diese Zahlen wurden weiter unterteilt in haubenlose Paare und Paare, in denen mindestens 1 Partner mindestens 1 Haubengen hat.

Bei zwei der Zuchten sind parallel auch Schauwellensittiche in der Zucht, die großen genetischen Abstand zu Haubentieren sind. Diese parallele Betrachtung läßt eventuelle Unterschiede zwischen den haubenlosen und den haubentragenden Tieren erkennen, ohne daß weitere Parameter, wie sie zwangsläufig zwischen verschiedenen Zuchten aufzufinden sind, eine Beurteilung und Bewertung unsicher machen.

Insgesamt flossen kumuliert aus 3 Zuchten die Daten von 294 Paaren und 612 Bruten über einen Zeitraum von 7 Jahren in diese Untersuchung ein.

Voraussetzung für die Aufnahme der Daten war, daß die Zuchten unter modernen Gesichtspunkten geführt werden. Hierzu ist eine bedarfsgerechte Fütterung ebenso zu rechnen wie die Auswahl der Elterntiere nicht nur unter den standardmäßig geforderten Kriterien, sondern - und gerade auch - unter biologischen Kriterien (Eltern- und allgemeines Sozialverhalten, Aufzuchterfolge, Agilität, Freiheit von erbpathologischen Merkmalen). All diese biologischen Parameter sind andernfalls geeignet, jedes Ergebnis zu verfälschen und damit für die Fragestellung unbrauchbar zu machen. Letztlich sichern sie die Interpretation der Ergebnisse ab.

Zusätzlich zur statistischen Auswertung wurden 2 Zuchten persönlich besucht. Beobachtungen des Sozialverhaltens und der Agilität sollten hierbei persönlich bewertet werden.

 

Ergebnisse

Die Auswertung zeigte, daß zwei unterschiedliche Linien beobachtet wurden, die keinen erkennbaren Verwandtschaftsgrad haben. Die Ursprungstiere der Zucht 1 wurden 1987 in einem Zoohandel erworben und später aus zwei anderen Zuchten aufgestockt. Diese beiden Zuchten sind nicht mit den anderen hier genannten Zuchten identisch.

Die Ursprungstiere der Zuchten 2 und 3 stammen vom selben Züchter, dessen Zahlen aber nicht in diese Untersuchung eingeflossen sind. Seine mündlich vorgetragenen Zahlen decken sich jedoch in sehr großem Maße mit den anderen.

Ob die Tiere der Zucht 1 aus nicht definierter Herkunft vor längerer Zeit auch aus denselben Quellen stammen wie die der Zuchten 2 und 3, läßt sich nicht mehr nachvollziehen. Eine geringe Wahrscheinlichkeit besteht jedoch, wie noch später ausgeführt wird.

Alle drei Züchter bedienen sich beim Beschreiben der Phänotypen der Terminologie, die auf die Klassifikation nach Ziswiler (1963) zurückzuführen ist. Hiernach werden folgende 4 Klassen aufgestellt

·      Haubenlose

·      „Haubenblütige“

·      Spitzhauben

·      Rundhauben

Die „haubenblütigen“ sind hierbei diejenigen Individuen, deren Wert am schwierigsten zu erfassen ist. Nach Aussage der Züchter werden hierunter Tiere zusammengefaßt, die als Nestlinge einzelne Federn im Scheitelbereich quer zur normalen Wuchsrichtung zeigen. Diese Tiere sind nach Verlassen des Nestes optisch nicht mehr von den anderen haubenlosen Tieren zu unterscheiden.

Als die „haubenblütigen“ werden in der Genetik die Konduktoren verstanden, die zwar ein Gen für diesen Faktor besitzen, selbst aber das Merkmal nicht erkennen lassen. Trotz der Zuordnungsschwierigkeiten soll der Terminus „haubenblütig“ bis auf weiteres hier verwendet werden.

Der Terminus sagt weiterhin aus, daß der Erbgang des Haubenfaktors als frei und rezessiv angesehen wird, da nur das doppelte Vorhandensein des Haubengens zur Merkmalsausprägung führen soll.

Unter der Voraussetzung, daß der Erbgang richtig gedeutet wurde, sollen die einzelnen Verpaarungsmöglichkeiten betrachtet werden. Die qualitativen Ergebnisse zeigen, daß aus allen Verpaarungen, wo „haubenblütige“ oder  Haubenträger beteiligt sind, Hauben bei den Nachzuchten auftauchen.

 

 

normal

„blütig“

Spitzhaube

Rundhaube

1.     „blütig“ x normal

X

X

X

X

2.     „blütig“ x „blütig“

X

X

?

?

3.     „blütig“ x Spitzhaube

?

?

X

X

4.     „blütig“ x Rundhaube

X

X

X

X

5.     Spitzhaube x normal

X

X

X

X

6.     Rundhaube x normal

X

X

X

X

7.     Spitzhaube x Spitzhaube

X

X

X

X

8.     Spitzhaube x Rundhaube

X

X

X

X

9.     Rundhaube x Rundhaube

X

?

?

X

 Tab.  2  Nachzuchtergebnisse nach den Verpaarungsmöglichkeiten Die „?“ deuten an, daß für die ausführliche Klassifizierung die Menge der Nachzuchttiere zu gering war

 

Auffallend ist, daß in keiner der Verpaarungen eine höhere Sterblichkeit der Jungvögel anzutreffen ist.

 

 

glatt

Haube

Ei-Anzahl : Jungvögel

1.451 : 684

775  :  435

Bruterfolg in Prozent

47 %

56 %

 Tab.  3     Prozentualer Bruterfolg  (Anzahl der selbständigen Jungtiere

 

 

Die quantitative Gesamtbewertung wurde um insgesamt 152 Bruten mit 824 Eiern reduziert. Bei diesen Bruten handelt es sich entweder um komplett zerstörte Gelege oder komplett unbefruchtete Gelege. In allen Fällen wurden Paare, die derartige Fehlergebnisse zeigten, richtigerweise nicht für eine weitere Brut zusammen gelassen. Die Erfahrung zeigt, daß derartiges Fehlverhalten fast ausschließlich auf eine einzige Ursache zurückzuführen ist, nämlich, daß die Paare nicht genügend miteinander harmonieren. Als Papageienartige pflegen Wellensittiche in ihrer natürlichen Heimat eine feste Dauerbindung an ihren Geschlechtspartner, die aus intensivem Werben hervorgeht und damit nach Auswahl durch das Weibchen erfolgt. Da Züchter aus unterschiedlichen Gründen (Inkompatibilität der Farben, zu nahe Verwandtschaft o. ä.) aber nach eigenen Vorstellungen die Paare zusammensetzen, kann es bei wenigen Paaren durch mangelnde Harmonie zu den geschilderten Fehlergebnissen in der Brut führen. Einzelne unbefruchtete oder zerstörte Eier hingegen wurden nicht aus der Bewertung herausgelassen.

Aufgrund der Nachzuchten aus Tab. 2 und aus den qualitativen Ergebnissen der Verpaarungen nach 1 ist die These des rezessiven Erbganges nicht mehr haltbar, da höchstens aus den Verpaarungen 2, 3, 4, 7, 8 und 9 ein Teil der Nachzucht Hauben tragen dürften.

Verpaarungen solcher „haubenblütiger“ Tiere mit fremden Tieren, die nicht aus Haubenzucht stammen, bringen u. a. auch Individuen mit deutlichen Hauben hervor. Damit ist auch die Bezeichnung „haubenblütig“ nicht zutreffend. Nach heutigem Kenntnisstand der Genetik kann der Haubenfaktor nur mit dem dominanten Erbgang erklärt werden. Die Nachzuchtergebnisse deuten aber auf eine verminderte Penetranz hin. Dies erklärt, warum einzelne Individuen nur als Nestlinge den Besitz eines Haubengens zeigen.

Die Trennung von einfaktorigen und zweifaktorigen Haubentieren ist nach optischen Gesichtspunkten entgegen den bisherigen Vermutungen nicht möglich. Somit kann auch die phänotypisch-.genotypische Klassifikation nach Ziswiler in ihrer strengen Korrelation nicht bestätigt werden. Ihre Zugehörigkeit zur genotypisch dritten Klasse, zwei Gene für Haube, können demnach die Tiere nur durch Testverpaarungen an haubenlose Tiere beweisen.

Andererseits zeigen die Ergebnisse, daß auch aus Verpaarungen von zwei Individuen, die beide mindestens 1 Gen für Haube tragen, keinerlei Ausfälle in der Nachzucht nachzuweisen sind. Auch bei der recht geringen Anzahl solcher (beim Kanarienvogel jedoch kritischer) Verpaarungen wäre eine deutliche Verminderung der Nachkommenzahl aufzufinden.

 

Diskussion

Die drei im Anfang aufgeworfenen Fragen sind nach Auswertung und Beurteilung des Zahlenmaterials abschließend und zufriedenstellend zu beantworten.

1. Es muß festgestellt werden, daß die homozygoten und die heterozygoten Haubenvögel phänotypisch identisch sind. In allen Fällen, in denen Träger auch nur eines Haubengenes („haubenblütige“, Spitzhauben, Rundhauben) beteiligt waren, konnten unter der Nachzucht sowohl Spitzhauben, als auch Rundhauben auftreten. Wäre jedoch, wie Ziswiler (1963) vermutete, die Zuordnung von Phänotyp und Genotyp eindeutig, hätte bei den Verpaarungen solcher „haubenblütiger“ Vögel kein einziger Nachkomme eine deutliche Haube tragen dürfen. Folglich sind diese „haubenblütigen“ Tiere genetisch wie die erkennbaren Haubentypen zu bewerten.

Da hier ein Sachverhalt vorgefunden wird, der beim Laien  - um solche handelt es sich bei den Züchtern immerhin trotz beachtlicher Detailkenntnisse - nur schwer verständlich gemacht werden kann, wird der Terminus Verdeckte Haube als Bezeichnung für Tiere vorgeschlagen, die nur als Nestlinge die Trägerschaft eines Haubengens erkennen lassen.

Obwohl, wie bereits ausgeführt, keine direkten Beziehungen zwischen den einzelnen Zuchten und auch zwischen den heutigen Zuchten und den Tieren Ziswilers nachgewiesen werden können, ist das Vorhandensein von unterschiedlichen Mutationen mit demselben phänotypischen Muster (hier Haube) nachträglich nicht mehr sicher zu beantworten. Das Auftreten derselben phänotypischen Klassifikationen macht jedoch zu einem höheren Grad wahrscheinlich, daß dieselbe Mutation in allen bekannten Fällen vorliegt. Die Unsicherheit der Züchter beim Erkennen des Erbganges ist dann nur noch im schwer greifbaren Verhalten der Gene zu erklären.

Einen Unterschied in der Lebensfähigkeit, die auf unterschiedlichen Verpaarungen beruhen könnte, wie dies beim Kanarienvogel und seiner Scheitelhaube der Fall ist, kann man beim Wellensittich nicht feststellen. Selbst aus Verpaarungen, an denen aufgrund der Zuchtergebnisse homozygote Haubenvögel beteiligt waren, sind keine Ausfälle aufgetreten, wie sie bei letal oder subletal wirkenden Faktoren üblich sind. Damit ist auszuschließen, daß das Haubengen beim Wellensittich als Letalfaktor oder Subletalfaktor anzusehen ist. Selbst die Zuweisung zum Subvitalfaktor ist aufgrund der vorliegenden Untersuchung nicht haltbar.

Die von Ziswiler (1963) festgestellte verminderte Lebensfähigkeit läßt sich damit mit sehr hoher Sicherheit als Inzuchtdepression erklären und hat ihren Ursprung wohl nicht in dem Besitz des Haubengens.

2. Die - wenn auch subjektive - Beurteilung der beiden Zuchten mit Haubenvögeln zeigte keinerlei atypischen Muster. Sowohl das gesamte Verhalten inclusive des Schwarmverhaltens, als auch die Altersstruktur zeigte keine Abweichung von anderen Wellensittich-Zuchten. Hierunter wird ausdrücklich die reine Vermehrungszucht ohne Schauzucht verstanden. Die bis zu 5 Jahre alten Hauben-Wellensittiche waren weder durch Verhalten noch durch Vitalität von den haubenlosen Vögeln zu unterscheiden. Dieser Teilaspekt ist jedoch für die Gesamtbewertung von untergeordneter Bedeutung. Vor allem ist die quantitative Bewertung von Verhalten von einer so großen Anzahl Faktoren abhängig, daß die Ergebnisse in fast keinem Fall untereinander vergleichbar sind. So hängt die Vitalität in sehr großem, wenn nicht fast ausschließlichem Maße von der optimalen Versorgung des Bestandes ab. Weiter ist die Jahreszeit entscheidend, da die passiven Phasen, die die Tiere im Schwarm verbringen, zum Regenerieren benötigt werden. In diesen Jahreszeiten aber muß die Fütterung auf magere Kost umgestellt sein, damit eine permanente Brutbereitschaft unterbunden ist. Zu solchen Zeiten aber müssen Tiere weniger Aktivitäten zeigen als in der Brutzeit.

3. Am deutlichsten sind die quantitativen Ergebnisse. Hier zeigt sich sehr deutlich, daß die von anderen Stellen vermutete mindere Fruchtbarkeit oder gar aufzufindende Subletalität und Letalität (angegeben werden bis 48%) in keiner der untersuchten Zuchten nachzuvollziehen ist. Eher ist das Gegenteil anzutreffen. Die permanente Hinzunahme von Tieren aus haubenlosen Stämmen scheint Heterosiseffekte hervorzubringen. Durch Heterosis ist vermutlich die bessere Nachzuchtrate am ehesten erklärbar.

In keinem Fall aber ist Subletalität oder Letalität erkennbar. Bei einer Gelegegröße von 4 - 7 Eiern
(Ø 6,8) und einer Schlupfrate von rund 56 % kann auch keine verminderte Fruchtbarkeit vermutet werden, zumahl die restlichen 44 % der nicht geschlüpften Eier überwiegend aus unbefruchteten oder einzeln zerstörten Eiern (z. B. sind die letzt gelegten Eier oft von den erst geschlüpften Jungvögeln durch Kot verschmutzt) bestehen. Vergleicht man die Schlupfergebnisse der Zuchtwellensittiche mit Bruterfolgsraten freilebender Vögel, so liegt das Ergebnis der Zuchttiere in allen Fällen weit über dem in freier Wildbahn.

 

Schluß

Wenn man alle aufgeführten Ergebnisse und deren Bewertung zusammenfaßt, ergibt sich in keinem Fall ein Handlungsbedarf im Sinne des § 11 b Tierschutzgesetz, da keines der Kriterien auch nur ansatzweise erfüllt ist. Es ist daher anzuraten, den Hauben-Wellensittich aus der Auflistung im „Gutachten Tierschutz und Heimtierzucht“ gänzlich heraus zu nehmen. Hierfür spricht auch der positive Verlauf des life circle tests.

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